Achanska gården

Achanska gården

Einer der ältesten Höfe der Stadt ist der Aschanska Gården. Der Hof befindet sich auf zwei Grundstücken, wobei das zweite, der Pukegården, schon auf Steuerunterlagen aus dem Jahr 1550 erwähnt wird.

Die Familie Aschan übernahm die heutige Anlage in den 1830er-Jahren und lebte hier drei Generationen lang bis zum Jahr 1984. Als Gerbereifabrikanten und Ratsherren gehörte die Familie zur Oberschicht der Stadt.

Heute ist das frühere Bürgerhaus ein Museum und vermittelt einen Hauch von vergangenen Zeiten.

Auf dem Hof prunken alte Blumen, im Lillträdgården finden sich Johannisbeerbüsche. Eine Oase inmitten der Stadt.

Krusagården

Wenn es anders gekommen wäre, … … wäre der Krusagården heutzutage längst abgerissen, denn nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zur Errichtung eines Warenhauses. In 1770er-Jahren war der Krusagården ein wichtiger Umschlagplatz an der Einfahrt zum nör …

Fornminnesgården

Einst war der Fornminnesgården das Zentrum der Kupferschmiede. So bekam der seit dem 17. Jahrhundert nach Nils Bijtare benannte Hof 1910 auch den Namen „Kopparslagaregården“. Seit den 1920er-Jahren führt der Eksjöer Heimatverein den Hof als Museum. Hie …

Achanska gården

Einer der ältesten Höfe der Stadt ist der Aschanska Gården. Der Hof befindet sich auf zwei Grundstücken, wobei das zweite, der Pukegården, schon auf Steuerunterlagen aus dem Jahr 1550 erwähnt wird. Die Familie Aschan übernahm die heutige Anlage in den …

30 maj, 2014
Bild: Visar interiör på Vaxblekaregården. Foto: Lars Thunbjörk

Eksjö, Hjo, Nora. Drei schwedische Kleinstädte aus Holz, die vom Typischsten, was Schweden zu bieten hat, geprägt sind – hübsche Gebäude aus Holz, die von geschickten Handwerkern ab dem 18. Jahrhundert errichtet wurden, Gebäude, die hübsch mit Falunrot …