Krusagården

Krusagården

Wenn es anders gekommen wäre, …

… wäre der Krusagården heutzutage längst abgerissen, denn nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zur Errichtung eines Warenhauses.

In 1770er-Jahren war der Krusagården ein wichtiger Umschlagplatz an der Einfahrt zum nördlichen Stadttor. Im Laufe der Jahre beherbergte der Hof außerdem eine Brennerei, ein Gasthaus, einen Krämerladen und eine Gerberei.

Heutzutage ist hier der Verein „Föreningen Krusagården“ aktiv und seit ein paar Jahren hat hier auch die Touristeninformation Eksjö ihre strategisch gut gelegene Heimstatt gefunden.

Auf dem Hof steht eine Eiche. Diese wurde im Jahr 1954 von König Gustav VI Adolf gepflanzt.

Achanska gården

Einer der ältesten Höfe der Stadt ist der Aschanska Gården. Der Hof befindet sich auf zwei Grundstücken, wobei das zweite, der Pukegården, schon auf Steuerunterlagen aus dem Jahr 1550 erwähnt wird. Die Familie Aschan übernahm die heutige Anlage in den …

Fornminnesgården

Einst war der Fornminnesgården das Zentrum der Kupferschmiede. So bekam der seit dem 17. Jahrhundert nach Nils Bijtare benannte Hof 1910 auch den Namen „Kopparslagaregården“. Seit den 1920er-Jahren führt der Eksjöer Heimatverein den Hof als Museum. Hie …

Krusagården

Wenn es anders gekommen wäre, … … wäre der Krusagården heutzutage längst abgerissen, denn nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zur Errichtung eines Warenhauses. In 1770er-Jahren war der Krusagården ein wichtiger Umschlagplatz an der Einfahrt zum nör …

30 maj, 2014
Bild: Visar interiör på Vaxblekaregården. Foto: Lars Thunbjörk

Eksjö, Hjo, Nora. Drei schwedische Kleinstädte aus Holz, die vom Typischsten, was Schweden zu bieten hat, geprägt sind – hübsche Gebäude aus Holz, die von geschickten Handwerkern ab dem 18. Jahrhundert errichtet wurden, Gebäude, die hübsch mit Falunrot …