Nordtor

Nordtor

Der Fluss Hjoån, der die Stadt heute in der Mitte teilt, war früher die Grenze nach Norden. Hier am Rande der Stadt wurde im Jahr 1671 das Zollhäuschen des Nordtores errichtet, wo Händler, Handwerker und Bauern für ihre Waren Zoll entrichten mussten.

Außerhalb der Städte war der Handel verboten, und es war Pflicht der Bürgerschaft, einen Marktplatz zu errichten und Mauer und Zolltore zu unterhalten.

Die heutige Zollstube, die den Charakter der Hafenstraße stark prägt, stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Nach Abschaffung des so genannten Kleinen Zolls Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Häuschen für verschiedene Gewerbe verwendet: So waren hier unter anderem ein Bonbongeschäft, eine Boutique und ein Tapisserieladen untergebracht

Stadsgården

Die Gebäude des Stadsgården an der Regeringsgatan stammen aus den frühen 1850er-Jahren. Hier wurde dann später die Ratsstube der Stadt untergebracht. Außerdem fanden hier auch die Telegrafenstation, die Leihbücherei und die Polizeiwache ihren Platz. Im …

Nordtor

Der Fluss Hjoån, der die Stadt heute in der Mitte teilt, war früher die Grenze nach Norden. Hier am Rande der Stadt wurde im Jahr 1671 das Zollhäuschen des Nordtores errichtet, wo Händler, Handwerker und Bauern für ihre Waren Zoll entrichten mussten. A …

Quartier Långan

Im Quartier „Langån“ liegen wohlgestellte Händler- und Handwerkerhöfe. Zur Straße hin haben sie große Toreinfahrten, durch die Pferd und Wagen passten, und innen auf den Höfen reichen die langen Holzgebäude bis zum See hinunter. Alle Grundstücke des Qu …

30 maj, 2014
Bild: Visar interiör på Vaxblekaregården. Foto: Lars Thunbjörk

Eksjö, Hjo, Nora. Drei schwedische Kleinstädte aus Holz, die vom Typischsten, was Schweden zu bieten hat, geprägt sind – hübsche Gebäude aus Holz, die von geschickten Handwerkern ab dem 18. Jahrhundert errichtet wurden, Gebäude, die hübsch mit Falunrot …